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Ackertalk: Digitalisierung von Acker und Bauch

Was Nachhaltigkeit mit der Digitalisierung zu tun hat, ob Landwirtschaft und Ernährung von morgen tatsächlich von künstlicher Intelligenz, Drohnen und Datenfluten bestimmt werden und wie die Geschäfts- und Lebensmodelle für Bäuerinnen und Verbraucher dann aussehen werden, wurde im Tropenhaus des Botanischen Volkspark Pankow (Blankenfelder Chaussee 5, 13159 Berlin) am Donnerstag, den 19.04.2018 um 19 Uhr diskutiert.

Die Sozial- und Umweltpsychologin Vivian Frick von der Forschungsgruppe „Digitalisierung und sozial-ökologische Transformation" der TU Berlin und der Agrarforscher Martin Schmidt vom ZALF ging der Gestaltbarkeit der Digitalisierung auf den Grund. Martin Kruszka ist Urheber der IPGarten-Idee und stellte sein Projekt als Beispiel der Digitalisierung in der Landwirtschaft vor.

Der vom Weltacker organisierte kostenlose Veranstaltung zu Digitalisierung und Nachhaltigkeit ist Teil der Veranstaltungsserie Ackertalk. Seit 2013 wird in Berlin der kleine Weltacker angebaut. Auf 2000 m² wachsen alle Ackerkulturen im gleichen Verhältnis, wie sie weltweit angebaut werden.


Gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

Gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.